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Zwangsstörung

Wenn wiederkehrende Gedanken und Handlungen das Leben beherrschen.

Zwangsstörungen äußern sich durch wiederkehrende, aufdringliche Gedanken (Zwangsgedanken) und/oder ritualhafte Handlungen (Zwangshandlungen). Betroffene wissen oft, dass ihr Verhalten irrational ist — und können es dennoch nicht kontrollieren.

Das Gefühl, den eigenen Gedanken und Impulsen ausgeliefert zu sein, ist extrem belastend und kann zu Scham und sozialem Rückzug führen.

Die Therapie bietet einen vertrauensvollen Rahmen, um die Funktion der Zwänge zu verstehen und schrittweise neue Handlungsmuster zu entwickeln.

Wie die Autosystemhypnose bei Zwangsstörung hilft

Zwänge erfüllen oft eine unbewusste Sicherheitsfunktion. In der Autosystemhypnose suchen wir nach dem tieferliegenden Bedürfnis und ermöglichen dem Unbewussten, andere Wege zur Sicherheit zu finden.

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